Die Bestsellerliste der VUKB Mitglieder im 2009 - als PDF zum Herunterladen.
VUKB - Bestenliste des Monats
Der Verein der unabhängigen Kleinbuchhandlungen der Schweiz (VUKB) fragt regelmäßig bei den rund 80 Mitgliedsbuchhandlungen nach den Lieblingstiteln des Monats.
Bestenliste September 2009 - zum herunterladen
VUKB zeigt sich über den Entscheid des Ständerat erfreut
Der Verein der Kleinbuchhandlungen der Schweiz (VUKB) ist erfreut über den Ständeratentscheid, die Wiedereinführung der Buchpreisbindung in Erwägung zu ziehen. In Die Erfahrungen aus den Nachbarländern zeigen, was ein absolut freier Markt mit der Buchkultur anrichtet. Qualitativ wertvolle Bücher wurden teurer und sind nur noch in den Großsstädten zu finden und lediglich Massentitel wie Bestseller wurden billiger.
Wie VUKB-Präsident Urs Heinz Aerni betont, geht es bei der Buchpreisbindung nicht um eine „geschützte Werkstätte für den Buchhandel,“ sondern um ein Hilfsmittel, das Kulturgut Buch zu stützen. Denn so wie Musik, Theater oder Film, muss die Buchkultur unterstützt werden. Der absolut freie Markt garantierte nie eine Qualität zu moderaten Preisen, sondern immer Masse im Billigangebot.
Der wirtschaftliche Druck für den Buchmarkt sei auch mit der Buchpreisbindung eine große Herausforderung aber sie diene dazu, dass auch ein Lesender auf dem Land ein gutes Buch zu einem vernünftigen Preis bekomme. „Und das sei doch ein Anliegen aller,“ so Aerni.
Der VUKB ist ein Verein mit rund 80 unabhängigen Kleinbuchhandlungen in der ganzen Schweiz, der als Netzwerk und Interessensgemeinschaft die Interessen der Mitglieder vertritt. Der VUKB wurde 2005 mit 35 Mitgliedsbuchhandlungen in Zürich gegründet.
27.05.09/ PRESSENOTIZ zum Entscheid des Schweizer Parlaments, die Buchpreisbindung wieder einzuführen.
Auch der Verein der unabhängigen Kleinbuchhandlungen der Schweiz (VUKB) mit seinen 80 Mitgliedsbuchhandlungen zeigt sich erfreut über den Entscheid des Nationalrates und ist zuversichtlich, dass die kleine Kammer, der Ständerat, zum selben Resultat kommt.
Auch wenn das Tochterunternehmen der Migros-Genossenschaft, Ex Libris, mit einer neuen Tiefstpreis-Aktion reagiert und nach wie vor gegen eine neue Buchpreisbindung ist, ist der VUKB überzeugt, dass dieser Weg nicht nur eine Entspannung des Buchmarktes bedeuten, sondern so auch die Vielfalt von Kultur und Literaturangebot sützen wird.
Der VUKB schätzt und unterstützt den Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband (SBVV) und dankt herzlich für die bisherigen Bemühungen.
Viele VUKB-Mitglieder sind ebenso durch den Verband vertreten.
Reaktion zur ablehnenden Haltung des Bundesrates zum neuen
Buchpreisbindungsgesetz
Auch der Verein der unabhängigen Buchhandlungen der Schweiz (VUKB) ist
enttäuscht über das Kulturverständnis des Bundesrates. - Und hier das ganze PDFzum Herunterladen
Billigmarkt erweist niemanden langfristig einen Dienst
(Stellungnahme von Urs Heinz Aerni auf die Pressemitteilung von Ex Libris vom 2. Januar 2009)
Das Migros-Tochterunternehmen Ex Libris verlautet zwar eine Umsatzsteigerung aber nennt keine Gewinne. Mit dem Lebensmittelriesen Migros im Rücken agiert Ex Libris mit Billigstpreisen auf Massentitel und nennt dies „Leseförderung“. - und hier lesen Sie die ganze Mitteilung als PDF
und hier die Liste Februar 2009 als PDF - zum Herunterladen
Pressemitteilung 26. August 2008
Der Verein der unabhängigen Kleinbuchhandlungen der Schweiz (VUKB) begrüßt den Entscheid der Wirtschaftskommission des Parlaments, ein Gesetz zur Buchpreisbindung zu entwerfen.
und hier lesen Sie die ganze Mitteilung als PDF
Pressemitteilung August 2008
Der Verein der unabhängigen Buchhandlungen der Schweiz (VUKB) ist in verschiedenen Bereichen für die Interessen des unabhängigen Buchhandels aktiv und informiert über aktuelle Maßnahmen.
und hier lesen Sie die ganze Mitteilung als PDF
Der unabhängige, breit und tief gefächerte Buchhandel spielt für die Grundversorgung des Landes mit Bildung und Kultur eine eminent wichtige Rolle. Diese bedeutende Funktion des qualitativ orientierten Buchhandels genoss und geniesst seitens des Bundesrates anscheinend minimale Wertschätzung. Denn durch die Abschaffung der Buchpreisbindung – unter der sattsam bekannten Ideologie völlig deregulierter Märkte – ist die landesweite Versorgung zu gleichen Bedingungen mit dem Bildungsgut «Buch» erheblich gefährdet. - ganzer Text als PDF - hier zum herunterladen - erschienen auf www.zeitpunkt.ch
Auf Initiative von Urs Heinz Aerni wurde der Verein der unabhängigen Kleinbuchhandlungen der Schweiz (VUKB) im Jahre 2005 in Zürich gegründet. Damals waren 35 Buchhandlungen dabei, heute sind es mehr als 80. Während der Branchenverband der Arbeitgeber, Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband (SBVV) u.a. zuständig für die Aus- und Weiterbildung und die Gesamtarbeitsverträge ist, funktioniert der VUKB als Interessensgesellschaft der angeschlossenen Buchhandlungen im Bereich Einkauf, Marketing, Vernetzung und Kulturveranstalter. Der VUKB kooperiert mit dem SBVV beispielsweise für Tagungen oder Erfahrungsaustausch.
Pressemitteilung 19. Juni 2007 Kleine werden zum Großkunden
Diese Aussage Sigrid Löfflers bezeichnet Urs Heinz Aerni, Präsident der Vereinigung der unabhängigen Kleinbuchhandlungen der Schweiz, als Affront gegen den Buchhandel.
"Buchhändlerinnen und Buchhändler beraten täglich tausende von lesenden Menschen mit ihren Empfehlungen und Tipps mit Büchern aller Art", heißt es dazu in einer Aussendung.
"Sie besuchen Buchmessen in Leipzig, Frankfurt oder Basel um auf dem Laufenden zu sein, sie wühlen sich zweimal im Jahr durch die Verlagsvorschauen und lesen tonnenwiese Neuerscheinungen. Buchhändlerinnen und Buchhändler sind am Puls des Buchmarktes, sie organisieren Lesungen und Festivals, sie sind die Vermittler der Literatur zwischen Verlag und Endverbraucher, ihnen wird die Schnittstelle zwischen Schreibenden und Lesenden anvertraut und dann sagt Frau Löffler salopp, dass diese Berufsgattung bei der Wahl von Büchern für eine Bestenliste 'nichts verloren' hätte."
Die "Degradierung und Reduzierung eines Berufsstandes in der Kette der Buchbranche auf das Eintippen der Kasse" grenze an eine "Unverfrorenheit sondergleichen. Frau Sigrid Löffler sei geraten, ihre Wortwahl zu mäßigen, ansonsten nähert sie sich an Tonarten, mit denen sie zu seiner Zeit durch Kritikerkollegen konfrontiert wurde, was ihr bekanntlich zu schaffen machte."
Darüber hinaus bedauert Aerni, dass unter den Nominierungen für den Deutschen Buchpreis kein einziger Schweizer Roman zu finden sei.
http://www.buecher.at/show_content.php?sid=127&detail_id=404
Der Verein der unabhängigen Kleinbuchhandlungen der Schweiz (VUKB) fragt regelmäßig bei den rund 80 Mitgliedsbuchhandlungen nach den Lieblingstiteln des Monats. Das sind die Meistgenannten für den Monat
Lenz, Siegfried Schweigeminute ( Hoffmann und Campe)
Padura, Leonardo Der Nebel von gestern (Unionsverlag)
Faber, Katharina Fremde Signale (Bilger, R)
Heisl, Heinz D Abriss (Dittrich)
Schaub, Urs Wintertauber Tod Kriminalroman (Pendo Verlag)
Millesi, Hanno Im Museum der Augenblicke (Luftschacht)
Waldis, Angelika Die geheimen Leben der Schneiderin (Kein & Aber)
Erpenbeck, Jenny Heimsuchung Roman (Eichborn)
Duve, Karen Taxi Roman (Eichborn)
Schlink, Bernhard Das Wochenende (Diogenes)
Schlatter, Ralf Verzettelt Verlorene Worte und ihre Geschichten mit Gastgeschichten von Ruth Schweikert,
Franz Hohler und Christoph Simon (Merian, Christoph)
Politkovskaja, Anna Russisches Tagebuch (DuMont Buchverlag)
Kauz, Magdalena Der Hut, das Wasser, die Liebe Erzählung (kyrene)
Höfele, Andreas Abweg Eine Erzählung (Weissbooks GmbH)
Fagerholm, Monika Das amerikanische Mädchen (Fahrenheit)
French, Tana Grabesgrün Kriminalroman (Scherz)
Devi, Mitra Stumme Schuld (Pendragon)
Hagena, Katharina Der Geschmack von Apfelkernen (Kiepenheuer & Witsch)
Klüpfel, Volker / Kobr, Michael Laienspiel Kluftingers neuer Fall (Piper)
Daschkowa, Polina Das Haus der bösen Mädchen Roman (Aufbau-Verlag)
Pressemitteilung 19. Juni 2007 Kleine werden zum GroßkundenDie außerordentliche Generalversammlung des Schweizer Vereinigung Kleiner Buchhandlungen (VUKB) hat sich für gemeinsames Einkaufen entschlossen
In Zürich versammelte sich ein Großteil der 80 Mitgliedsbuchhandlungen des VUKB um über die Zukunft des Einkaufes zu beraten. Ein Monat nach der Buchpreisbindungsaufhebung durch den Bundesratentscheid unterbieten sich die Großbuchhandlungen mit Dumpingpreisen bei Bestsellern, umwerben die öffentlichen Bibliotheken und Bildungseinrichtungen mit lukrativen |
23.04.2007 Aktion am Welttag des BuchesDemoschließung vieler Buchhandlungen in der Schweiz am 23. April 2007, dem UNESCO-Welttag des Buches
Unter der Federführung der Kleinbuchhandlungs-Vereinigung der deutschsprachigen Schweiz (VUKB) schlossen viele Buchhandlungen aus am 23. April aus Protest oder lancierten Aktionen mit Plakaten und leeren Schaufenstern. Stattdessen marschierten Buchhändlerinnen und Buchhändler an der 1. BOOKPARADE in Zürich mit. Ein Marsch fürs Buch durch die Zürcher Innenstadt mit anschließender Veranstaltung im Theater Neumarkt. |
Generalversammlung vom 5. März 2007Buchpreisbindung und Einkaufszukunft
Der Entscheid des obersten Gerichts in Lausanne, die Buchpreisbindung abzuschaffen, wurde deutlich kritisiert, auch die Öffentlichkeitsarbeit des Schweizer Buchhändler- und Verlegerverband (SBVV) könnte einiges |
Tariferhöhungen der PostFinance für Einzahlungen am Postschalter Januar 2007Stellungnahme des Vereins der unabhängigen Kleinbuchhandlungen der Schweiz (VUKB) zu den
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Der feste Preis für Bücher ist in der Schweiz gefährdet. 25.09.2006
Der Präsident der Vereinigung unabhängiger Buchhandlungen der Schweiz (VUKB), Urs Heinz Aerni, sieht durch den freien Preiskampf im Buchhandel eine Gefährdung der Qualität des Angebots, die Gefahr einer Überteuerung von Nichtbestsellern und ein Buchhandelssterben. Der Blick nach Deutschland, Österreich, Frankreich, England und in die USA müsste klar machen, dass mit dem Wegfall der Buchpreisbindung niemandem einen Dienst erwiesen würde. |
"Literaturclub" in der Großbuchhandlung Orell Füssli - 23. April 2006
Das Schweizer Fernsehen produziert für gutes Geld die Talk-Sendung "Literaturclub" in der Buchhandlung Orell Füssli in Zürich. Der Verein der unabhängigen Buchhandlungen der Schweiz (VUKB) kritisiert diesen Entscheid aus folgenden Gründen: 1.SF ist ein öffentlich rechtliche Medieneinrichtung, die durch Gebühren und durch klar deklarierte Werbung und Sponsoringaufträge finanziert wird. Ein Sendeort in einem rivatwirtschaftlichen Betrieb muss unter diesen Umständen deshalb hinterfragt werden. Das ganze Dokument zum herunterladen |